Monitoring Gesetzessammlung

BGBl. II Nr. 276/1999

AT - Österreichisches Bundesrecht

BGBl. II Nr. 276/1999

Verordnung des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten betreffend die Bestimmung des Straßenverlaufes der A 2 Süd Autobahn – Abschnitt „Mooskirchen-Modriach (2. Richtungsfahrbahn)“ im Bereich der Gemeinden Sankt Stefan ob Stainz, Gundersdorf, Greisdorf, Ligist, Sankt Martin am Wöllmißberg und Edelschrott (BGBl. II Nr. 276/1999)

Langtitel

Verordnung des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten betreffend die Bestimmung des Straßenverlaufes der A 2 Süd Autobahn – Abschnitt „Mooskirchen-Modriach (2. Richtungsfahrbahn)“ im Bereich der Gemeinden Sankt Stefan ob Stainz, Gundersdorf, Greisdorf, Ligist, Sankt Martin am Wöllmißberg und Edelschrott
StF: BGBl. II Nr. 276/1999

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des § 4 Abs. 6 des Bundesstraßengesetzes 1971 (BStG 1971), BGBl. Nr. 286, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 31/1997 , und des § 31 des Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetzes (UVP-G), BGBl. Nr. 697/1993 , zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 773/1996 , wird verordnet:
Der Straßenverlauf der A 2 Süd Autobahn (2. Richtungsfahrbahn) wird infolge Änderung der bereits festgelegten Straßenachse der „Talfahrt“ um mehr als 5 m im Bereich der Gemeinden Sankt Stefan ob Stainz, Gundersdorf, Greisdorf, Ligist, Sankt Martin am Wöllmißberg und Edelschrott wie folgt bestimmt: Die neu herzustellende Straßentrasse der 2. Richtungsfahrbahn beginnt bei km 210,490 und bindet bei km 226,749 in die bereits mit BGBl. Nr. 311/1975 verordnete Trasse der „Talfahrt“ ein. Im einzelnen ist der Verlauf der neu herzustellenden Straßentrasse der 2. Richtungsfahrbahn aus den beim Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten, beim Amt der Steiermärkischen Landesregierung sowie bei den Gemeinden Sankt Stefan ob Stainz, Gundersdorf, Greisdorf, Ligist, Sankt Martin am Wöllmißberg und Edelschrott aufliegenden Planunterlagen (Plan Nr. 2a 10A3/98-1 im Maßstab 1 : 5 000) zu ersehen. § 15 Bundesstraßengesetz 1971 findet auf den vorangeführten Straßenabschnitt Anwendung. Die Grenzen des Bundesstraßenbaugebietes sind den aufliegenden Planunterlagen zu entnehmen. Durch diese Verordnung wird die Verordnung des Bundesministers für Bauten und Technik vom 25. Mai 1975, BGBl. Nr. 311, bezüglich der darin festgelegten „Talfahrt“ von km 210,490 bis km 226,749 abgeändert.
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