Verordnung über die Staatsbeiträge an die Krankenpflege (813.21)
Verordnung über die Staatsbeiträge an die Krankenpflege (813.21)
Verordnung über die Staatsbeiträge an die Krankenpflege
1 Verordnung über die Staatsbeit räge an die Krankenpflege
813.21 Verordnung über die Staatsbeiträge an die Krankenpflege (vom 26. Februar 1968)
1
Beitrags
-
berechtigte
Krankenpflege
§ 1.
15 Der Kanton gewährt nach den Bestimmungen dieser Ver ordnung Staatsbeiträge:
1. an öffentliche und private Spitä ler gemeinnützigen Charakters, die den Bedürfnissen der Bevölkerun g des Kantons Zürich dienen,
2. an akut Kranke bei Platzmangel gemäss § 59 des Gesetzes über das Gesundheitswesen vom 4. November 1962
3 ,
3. an Gemeinden für die stationäre und ambulante Pf legeversorgung,
4. an Schulen für nichtärz tliches Gesundheitspersonal. I. Spitäler und Pflegeheime
15
Umschreibung
§ 2.
15
1 Als Spitäler im Sinne dieser Verordnung gelten insbeson dere:
1. Spitäler für die stationär akut e Kranken- und Unfallbehandlung und die Geburtshilfe,
2. Spitäler für die Durchführung der stationären medizinischen Reha bilitation,
3. Psychiatrische Spitäler für die stat ionäre Behandlung akut Psychisch kranker sowie Suchtkranker.
2 Als Pflegeheime im Sinne dieser Verordnung gelten Alters- und Pflegeheime, Pflegezentren, Pflegewohnungen, Sterbehospize und andere stationäre Pflegeeinrichtungen im Sinne des KVG
5 . A. Spitäler mit Taxen im Rahmen der Taxordnung für kantonale Spitäler
15
1. Voraussetzungen der Kostenanteile
10
Taxgestaltung
und Einrichtung
§ 3.
1 Als Spitäler
15 im Sinne dieses Abschnitts A gelten solche, deren Taxen sich im Rahmen de r Taxordnung für die kantonalen Spi täler
15 halten.